Heike's Eichhörnchen Podcast

Heike's Eichhörnchen Podcast

Der Eichhörnchenblog blickt in die Welt der Wildtiere und der Tierkommunikation

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Heute möchte ich dir ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen! Und ich möchte dir herzlich Danke sagen für deine Treue hier in meinem Podcast, der ja noch sehr neu ist. Ich freue mich sehr, dass du immer im Podcast vorbeischaust und dir meine Folgen anhörst.
Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr mit ganz viel Gesundheit!!!
Dieses Jahr wird es ja ein ruhiges Silvester werden, ohne Feuerwerk und Böller. Darüber freue ich mich sehr wegen den Tieren – den Wildtieren und Haustieren, die immer sehr darunter leiden. Letztes Jahr habe ich zwar mit Tierkommunikation unsere Wildtiere auf die laute Silvesternacht vorbereitet. Aber ganz ohne Feuerwerk ist es noch viel besser.
Ich wünsche dir eine schöne Zeit, bis zum nächsten Podcast im neuen Jahr!
Alles Liebe!
Heike

Tierkommunikationsausbildung erfolgreich beendet!

Heute gibt es eine ganz tolle Neuigkeit, die ich mit dir teilen möchte! Ich habe nämlich meine einjährige Tierkommunikationsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Und zwar mit Zertifikat!
Um das Zertifikat zu erhalten, musste jeder von uns noch eine Prüfung machen. Also ein Tiergespräch mit einer Kundin. Das Tiergespräch fand wieder mit Hilfe eines Fotos statt, also über Telepathie. Nur das in diesem Fall die Kundin während dem Tiergespräch direkt mit dabei war. Dies kann man ja auch telefonisch oder per Videochat übers Internet machen, die Kundin muss dabei nicht direkt neben einem sitzen. Ich war vor der Prüfung ganz schön aufgeregt! Ich hatte eine Katze, mit der ich sprechen durfte, namens Paula! Und es lief alles gut und meine Ergebnisse waren korrekt, was die Kundin bestätigte! Ich bin sehr froh, dass ich die Prüfung gemacht habe. Denn diese hat mir auch gezeigt, wenn ich das so gut schaffe in dieser sehr anstrengenden Prüfungssituation, dann kann ich alles schaffen bei der Tierkommunikation!
Hinterher fiel mir dann ein, dass der Name Paula so gut passte! Denn mein Königsfelder Plüscheichhörnchen, das mir Rainer vor elf Jahren geschenkt hat, heißt ja auch Paula!
Eine andere Voraussetzung, um das Zertifikat zu erhalten, war, dass jeder mindestens 22 Tiergespräche geführt haben musste. Ich habe aber ja schon sehr früh angefangen, sehr intensiv Tiergespräche zu führen, so dass ich inzwischen bei über 160 Tiergesprächen bin.
Während meiner Masterkursausbildung habe ich sehr viele verschiedene Anwendungsgebiete erlernt. Die schamanischen Krafttierreisen habe ich an einem dieser Seminarwochenenden sehr intensiv gelernt. Und zwar nicht mit Trommelklängen von der CD oder aus dem Internet, sondern mit echten Trommeln, getrommelt direkt vor Ort. Das war zum Erlernen sehr wichtig. Heute bin ich schon eine richtige Expertin bei den schamanischen Krafttierreisen, weil ich es so liebe und es natürlich auch sehr oft übe und anwende! Und weil mir als Eichhörnchen- und Wildtierflüsterin die Krafttierreisen und der Zugang zu den Wildtieren auch besonders leichtfällt.

Tierkommunikation mit Wildtieren

Als ich begann, mich für Tierkommunikation zu interessieren, dachte ich, dass sie nur mit Haustieren funktioniert. Dann habe ich erfahren, dass die Tierkommunikation auch mit Wildtieren und mit Eichhörnchen funktioniert. Tierkommunikation mit Wildtieren ist sogar die ursprüngliche Form der Tierkommunikation. Dies machen die Naturvölker schon immer. Oft wurde sie von Schamanen auch angewendet, um ein Tier zu bitten, als Nahrung zu dienen.
Da ich Eichhörnchen und alle Wildtiere so liebe, fällt mir der Zugang zu ihnen besonders leicht.
Ich habe ja schon erwähnt dass es wichtig ist, in einen entspannten Zustand zu gehen. Denn dann fällt es uns leichter, mit den Tieren und auch der Natur zu sprechen. Und das Gedankenkarussell zu stoppen ist auch hilfreich.
Wenn ich mit den Tieren spreche, bin ich ganz im Hier und Jetzt, so wie Tiere ja auch. Also lasse alle Gedanken los an die Vergangenheit oder Zukunft.
Und dann baue ich eine Herz zu Herz Verbindung zu dem Tier auf. Ich mache das meist mit Hilfe eines Fotos, also nicht direkt vor Ort. Es geht aber auch, direkt vor Ort mit dem Tier zu sprechen. Das mache ich manchmal auch. Dann spüre ich einfach hinein, wie es dem Tier geht und empfange Botschaften. Und stelle ihm meine wertschätzenden Fragen.
Du kannst es ja mal ausprobieren, wenn du draußen in der Natur bist und ein Wildtier triffst. Verbinde dich mit ihm über dein Herz und spüre einfach mal hinein. Empfange seine Energie. Dann kannst du es ja mal fragen, wie es sich fühlt, wie es ihm geht. Du kannst es ja auch mal fragen, was es braucht von dir, von den Menschen.
Und dann sei ganz offen für die Antworten, die dann kommen.
Du kannst das mit jedem Wildtier machen. Mit einem Eichhörnchen, einer Maus, einem Vogel. Du kannst es auch mit einem Käfer machen, einer Spinne, einer Fliege.
Mit der Zeit wirst du immer mehr Antworten bekommen, immer besser werden. Tierkommunikation ist auch sehr viel Übungssache, je mehr du übst desto mehr wirst du empfangen.

Die verschiedenen Gehirn-Frequenzen

Rainer hat mich wieder auf die Idee dieses Themas gebracht. Denn ich hatte die Gehirn-Frequenzen schon ganz kurz mal erwähnt. Er meinte, ich könnte das ruhig nochmal ausführlicher erklären.
Unser Gehirn produziert verschiedene Gehirnwellen, je nachdem in welchem Zustand wir uns befinden.
Wenn wir im normalen Wachzustand sind, befinden wir uns in der Beta-Frequenz. Dann ist unser Gehirn sehr aktiv.
In der Alpha-Frequenz befinden wir uns, wenn wir im entspannten Zustand sind. Zum Beispiel bei einer Meditation oder wenn wir Entspannungsmusik hören. Dieser Zustand ist ideal für die Tierkommunikation. Denn die Tiere schwingen meistens in der Alpha-Frequenz. Die Alpha-Frequenz ist auch ideal um telepathische Informationen zu empfangen.
Die Theta Frequenz ist ein sehr entspannter Zustand, z.B. wenn man kurz vorm Einschlafen ist. Es ist auch wie eine Art Trance. Bei den schamanischen Reisen kommt man in die Theta Frequenz durch die Trommelrhythmen. Die Trommelrhythmen entsprechen nämlich der Schwingungsfrequenz der Erde.
Auch durch Hypnose und Selbst-Hypnose kommt man in die Theta-Frequenz.
Es ist alles Übungssache, mit der Zeit gelingt die Entspannung immer besser und wir kommen immer schneller in den Entspannungszustand.
Meine Tierkommunikationsausbilderin vergleicht unsere Gehirn-Frequenzen mit Radiofrequenzen.
Unsere Gehirnwellen, also quasi unsere Radiofrequenz stellen wir so ein, dass wir in der gleichen (Radio-)Frequenz wie die Tiere schwingen und sie so auch besser verstehen können.
Denn das Universum und wir und die Erde und die Tiere, wir alle sprechen nicht Deutsch oder Englisch oder Spanisch. Wir alle sprechen in Frequenzen!!!

In der Stille findest du deine Antworten

Vor kurzem war es wieder soweit – ich bin in die Stille gegangen! In meine eigene innere Stille.
Das erste, was man im Schamanismus lernt, ist, wie wichtig es ist, in die Stille zu gehen. Um seine Antworten dort zu finden.
Was bedeutet das? Ich sitze irgendwo, ohne Ablenkung, ohne Musik, ohne Handy natürlich, ohne etwas zu schreiben oder zu lesen. Ich beobachte meine Gedanken wie sie kommen und gehen. Ich beruhige meinen Geist, indem ich mich auf die Geräusche um mich herum konzentriere. So kommen meine Gedanken immer mehr zur Ruhe. Und dann kommen Antworten und Erleuchtungen, die mir sonst nicht gekommen wären!
Sich zu entspannen und in die Stille zu gehen ist auch für die Tierkommunikation sehr wichtig, denn dann kann man wieder die Stimmen der Tiere wahrnehmen. Es schärft meine Sinne und meine Intuition und ich finde es wundervoll. Ich kann es absolut empfehlen, probiere es mal aus!!!!
Es ist nicht schlimm und auch keine Zeitverschwendung, sondern bringt ganz viele wunderbare Erkenntnisse, die in dir selbst liegen!

Dizzy, meine erste Tierkommunikation mit einem verletzten Eichhörnchen

Dizzy, ein Eichhörnchen mit einem schwerem Schädel-Hirn Trauma, war bei Tanja von den Filstaleichhörnchen zum Aufpäppeln. Ein erwachsener Eichkater, der panische Angst hatte, weil er wegen seiner Krankheit in einem sehr kleinen Käfig gehalten werden mußte. Das ist bei Schädel-Hirn-Trauma nötig, weil die Tiere sich oft im Kreis drehen und umfallen, und ein großer Käfig eine zu große Verletzungsgefahr darstellen würde. Als ich davon gelesen habe, dachte ich mir, dass ich bei ihm ja mal Tierkommunikation machen kann, um ihm zu erklären, warum er bei Tanja ist. Ich hatte meinen Tierkommunikations-Basiskurs fast abgeschlossen und wollte Dizzy so gerne helfen. Tanja war auch gleich damit einverstanden!

Mythos Grauhörnchen

Viele denken, dass nur die roten Eichhörnchen die europäischen Eichhörnchen sind. Und die braunen z.B. zu der nordamerikanischen Grauhörnchenrasse gehören. Dies ist aber gar nicht wahr! In Deutschland gibt es bislang keine Grauhörnchen! Alle hier ansässigen Eichhörnchen gehören zur europäischen Eichhörnchenrasse. Sie haben nur unterschiedlich gefärbtes Fell, es kann rot oder braun oder sogar schwarz sein. Und im Winter sieht das Fell auch manchmal etwas gräulich aus, das ist dann das Winterfell.
In Tannenwäldern gibt es mehr braune und schwarze Eichhörnchen, da diese Farbe ihnen eine bessere Tarnung und Wärmeregulation bietet.
Grauhörnchen haben einen plumperen Körperbau und besitzen keine Ohrpuschel. Ihr Fell ist grau-ockerfarben. Sie sind größer und robuster als unsere europäischen Eichhörnchen. In Großbritannien tragen sie ein Virus in sich, das für die europäischen Eichhörnchen tödlich sein kann. Die italienischen Grauhörnchen tragen dieses Virus allerdings nicht. In Großbritannien spielen auch andere Gründe eine Rolle, warum dort dass europäische Eichhörnchen so stark verdrängt wird. Zum einen wurden die europäischen Eichhörnchen dort sehr stark bejagt früher. Außerdem wurden die Wälder abgeholzt und durch stark wachsende, andere Baumarten ersetzt, die für die einheimischen Eichhörnchen nicht so geeignet sind.
Außerdem gab es vor kurzem einen interessanten Artikel in der F.A.Z. über die amerikanischen Grauhörnchen in England. Dort hat man nämlich festgestellt, dass die Baummarder helfen, den Bestand der Grauhörnchen zu verringern und somit werden die europäischen Eichhörnchen in ihrem Bestand wieder gestärkt. Man sollte einfach mal die Natur machen lassen!

Die Geschichte von Filippo

Filippo wurde auf unserer Zeder geboren. Er war der erste Eichhörnchen-Nachwuchs, den wir in unserem Garten hatten, zusammen mit seinem Bruder Fips.
Als Filippo erwachsen wurde, suchte er sich ein Revier, das ein ganzes Stück von unserem Garten entfernt liegt. Dennoch kam er immer jedes Frühjahr zurück, immer dann, wenn er in seinem Revier keine Nahrung und kein Wasser mehr fand.
Ich freute mich jedes Jahr so sehr, wenn er wieder auftauchte!
Er fraß Haselnüsse am liebsten und hat dann immer am Schluß eine Walnuss mitgenommen in sein Revier.
Eines Tages, als ich nicht da war, kam Filippo wieder vorbei und Rainer wollte ihn fotografieren. Filippo kam aber so nah zu ihm, dass er ihn nicht mehr fotografieren konnte, sondern ihm dann Nüsse aus der Hand angeboten hat. Die hat Filippo dann vorsichtig genommen!
Mein Traum war ja, dass mir mal ein Eichhörnchen aus der Hand fressen würde. Und auch zu mir kam Filippo und holte sich Nüsse aus meiner Hand! Dies wurde später zu unserem Ritual!
Berühmt wurde Filippo dann ja auch! Denn er wurde zum schnellsten Eichhörnchen Deutschlands gekürt. Artur von den Großstadthörnchen Hamburg rief einen Wettbewerb aus, welches Eichhörnchen eine Haselnuss am schnellsten aufknackt. Filippo schaffte es tatsächlich, die Nuss in 2,7 Sekunden zu knacken!
Als er vor einem Jahr, im Alter von sechs Jahren am Ostermontag wieder zu uns zurückkam, war das ein Wunder für mich!
Vor einem Jahr wirkte Filippo schon recht alt und er hatte Probleme mit seinem Bein. Dennoch gelang ihm das Klettern noch sehr gut! Rainer meinte, dass Filippo wohl den Winter nicht überstehen würde…
Ja und dann kam mein persönliches Wunder!
Ende April entdeckte Rainer ein braunes Eichhörnchen auf unserem Eichhörnchentisch.
Da es alle dort liegenden Nüsse aufgefressen hatte, machte ich ganz vorsichtig die Tür auf und hielt ihm meine Hand voller Nüsse hin, die auch sofort genommen wurden!!! Spätestens da war mir klar, dass es wirklich Filippo ist!!! Auch an seinen zerfetzten Ohren erkannte ich ihn wieder.

Die Füchsin Silvia und ihr Krafttier

Als ich das erste Mal mit der Füchsin Silvia, damals wurde sie „Mädche“ genannt, ein Tiergespräch geführt habe, war ich erst seit kurzer Zeit in meiner Tierkommunikationsausbildung. Ich wurde gebeten, mit ihr Kontakt aufzunehmen, denn sie war seit einigen Monaten verschwunden. Vor ihrem Verschwinden war sie verletzt gewesen an ihrem Hinterbein.
Ich konnte mit ihr erfolgreich Kontakt aufnehmen, und sie sagte mir, dass es ihr gut geht. Sie wohnt jetzt in einem Revier das etwas weiter weg ist von dem Garten meiner Kundin. Deshalb kommt sie nicht mehr dorthin bzw. sehr selten. Ich solle der Kundin ausrichten, dass es ihr gut geht und sie sehr vorsichtig und wachsam ist.
Meine Kundin war sehr erleichtert über die Nachricht! Wir waren für den nächsten Abend verabredet auf ein Telefonat, so daß ich ihr ausführlich von dem Tiergespräch berichten kann. Und dann passierte es tatsächlich! In der Nacht vor unserem Telefonat kam die Füchsin zurück!!!
Seitdem war sie wieder regelmäßig dort zu Besuch.
Vor ein paar Wochen wurde ich wieder beauftragt, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Diesmal war der Grund, dass sie Räude hatte. Räude wird durch eine Räudemilbe ausgelöst. Es gibt dagegen Tabletten für Füchse und ich sollte ihr in einem Tierkommunikationsgespräch mitteilen, dass sie diese Tablette bekommt, wenn sie wieder in den Garten kommt. Da sie immer mit ihren Welpen unterwegs war, war es nämlich schwierig, ihr die Tablette zu verabreichen. Ich habe ihr dies in einem Gespräch übermittelt und gleich noch Quantenheilung gemacht, um ihre Selbstheilungskräfte zu stärken.
Das Verabreichen der Tablette hatte dann wegen den Welpen leider doch nicht funktioniert. Aber durch die mehrmals erfolgte Quantenheilung besserte sich ihr Fell auch ohne die Tablette.
Die Füchsin verschwand dann wieder.
Vor kurzem wurde ich wieder beauftragt, diesmal um die Füchsin zu fragen, wie sie heißen will. Und auch um sie zu fragen, ob sie ein Krafttier bekommen möchte, das sie unterstützt und ihr Kraft gibt und sie beschützt.
Bei dem Gespräch sagte mir die Füchsin, dass sie Silvia heißen will. Und dass sie ein Krafttier haben möchte! Nach der Tierkommunikation schaute ich nach, was der Name Silvia bedeutet. Er bedeutet Königin des Waldes!!! Wie passend für eine Füchsin!!!
Bei einer schamanischen Reise fand ich dann auch das Krafttier für die Füchsin – den schwarzen Panther!!!
Der schwarze Panther ist ein sehr kraftvolles Krafttier und eines der mächtigsten Krafttiere.
Er gilt als das Symbol der Stärke und der Intuition. Er steht auch für Mut und Tapferkeit.
Er ist wendig, schlau, vorsichtig und vorausschauend. Außerdem ist er sehr majestätisch, er bewacht und beschützt seine Familie und er ist ein sehr guter und schneller und gerissener Jäger.
So bewacht und beschützt er nun die Füchsin Silvia und gibt ihr Kraft!
So, damit ist diese Erfolgsgeschichte aber noch nicht vorbei! Denn einen Tag nach meiner Tierkommunikation und der schamanischen Reise kam die Füchsin Silvia zurück!!! Und zwar am helllichten Tag, sie wollte damit zeigen, dass es ihr gut geht!!! Das Fell sieht wieder gesund aus und ihr Bein kann sie auch wieder gut bewegen!!!
Ach wie habe ich mich darüber gefreut! Meine Gabe, den Tieren zu helfen ist so ein Segen!!!

Über Walnüsse und Igelhäuser und Hühner

Heute berichte ich über Walnüsse, die wir bei einer Bekannten sammeln durften. Außerdem haben wir Blätter gesammelt, für die Laubhaufen unserer Igel und für das neue Igelhaus, das Rainer gebaut hat.
Und dann berichte ich von einem lustigen Erlebnis mit Hühnern, die Äpfel geerntet haben.